Simulationssoftware für Laser-DED mit Draht oder Pulver
Fragen vor dem ersten Gespräch
Die Antworten beschreiben Angebot, Daten und Grenzen eines Pilotprojekts; was sie offenlassen, klären wir im Gespräch.
Fragen und Antworten
Über die Anfrageart gelangen Sie zum passenden Formular, in dem Sie Ihren Fall kurz beschreiben.
Anfrageart wählenWas bekomme ich aus einem Pilotprojekt?
Den Umfang legen wir je Anfrage fest. Er kann Parameterstrategien für die ganze Bahn umfassen, jede mit einem anderen Temperaturziel bei gleicher Schichthöhe. Dazu kommen die angepasste Maschinendatei (G‑Code), ein Bericht mit Annahmen, Modellgrenzen und Unsicherheit und ein Plan für Ihren nächsten Druck. Zum Abschluss besprechen wir die Ergebnisse mit Ihrem Team.
Das Pilotprojekt im DetailWas kostet ein Pilotprojekt?
Das Angebot erstellen wir individuell je Anfrage. Es hängt vor allem vom Werkstoff und von den vorhandenen Messdaten ab.
Mehr zum PilotprojektWas muss mein Team liefern?
Für das erste Gespräch genügt eine kurze, nicht vertrauliche Beschreibung. Je nach Anfrage braucht das Pilotprojekt zum Beispiel die Maschinendatei (G‑Code) aus Ihrem CAM mit Bahn und aktuellen Parametern. Dazu kommen Angaben zu Maschine, Werkstoff, Draht oder Pulver, Aufbau und geforderter Schichthöhe. Soweit vorhanden, kommt eine gemessene Schweißspur hinzu, etwa ein Querschliff.
Die Eingaben im DetailGeht das mit meiner Maschine und meinem Werkstoff?
Wir arbeiten mit der Maschinendatei (G‑Code) aus Ihrem CAM, für Draht oder Pulver. Ob wir den Dialekt Ihrer Steuerung lesen und zurückschreiben können, klären wir in der technischen Prüfung. Bisher ist die Methode für Rein-Titan (CP-Ti) mit Einzelspur-Experimenten validiert. Andere Werkstoffe prüfen wir im Einzelfall.
Wie die Parameter entstehenBrauche ich eine Messung?
Nicht zwingend. Mit einer gemessenen Schweißspur gleichen wir die Simulation mit Ihrem Prozess ab und zeigen die Abweichung zwischen gemessener und simulierter Kontur. Ohne experimentelle Messungen von Ihrer Maschine wird daraus eine explorative Studie, die simulierte Trends qualitativ zeigt.
Die beiden AuswertungswegeWem gehören meine Daten und die Maschinendatei?
Wir beanspruchen keine Rechte an Ihren Daten und nutzen sie nur, um Ihr Projekt durchzuführen. An den Ergebnissen, auch an der Maschinendatei, erhalten Sie mit vollständiger Bezahlung ein zeitlich unbeschränktes Recht, sie für Ihren Betrieb zu nutzen und anzupassen. Für anderes, etwa das Training von Modellen, verwenden wir Ihre Daten und Ergebnisse nur mit Ihrer Zustimmung in Textform.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, § 11Ersetzt die Simulation den Druck oder die Qualifizierung?
Nein. Sie liefert Parameter für Ihren nächsten Druck. Ihr Team prüft die Maschinendatei, fährt den Druck auf der eigenen Maschine und verantwortet die Qualifizierung im eigenen Qualitätssystem.
Vom Ergebnis zum DruckWas ist anders als bei einer netzbasierten Simulation wie FEM?
Ein Rechengitter, das der Bauteilform folgt, muss kontinuierlich angepasst und neu erzeugt werden. Ein festes Rechengitter muss dagegen das ganze Bauvolumen vorab in Schmelzbadauflösung abdecken. Unsere Software rechnet netzfrei mit Partikeln, die mit dem Material mitwandern, und simuliert deshalb rechenzeiteffizient bis hin zu ganzen Bauteilen.
Schmelzbadsimulation mit oder ohne RechengitterDie MethodeIst das KI?
Nein. Die Software ist eine physikbasierte Simulation, die das Schmelzbad netzfrei mit frei beweglichen Partikeln abbildet (SPH). Mit Messungen von Ihrer Maschine kalibrieren wir die Simulation auf Ihre Maschine und Ihren Werkstoff.
Die MethodeWer steht hinter Synafloat?
Hinter Synafloat steht Dr. Michael Blank, der an der FAU am Lehrstuhl für Multiscale Simulation promoviert hat. Die Gründung wurde mit einem EXIST-Gründungsstipendium am Lehrstuhl FAPS der FAU gefördert (09/2025 bis 08/2026). Synafloat ist eine Ausgründung aus der FAU und wird im ESA Business Incubation Centre in Bremen inkubiert.
Über SynafloatKann mein Team die Software selbst nutzen?
Noch nicht. Die Plattform mit derselben Software ist in Entwicklung; den Zugang dazu können Sie jetzt vormerken.
Zur PlattformSprechen wir über Ihr Bauteil
Im Gespräch klären wir, ob die Simulation Ihre Parameterfrage beantwortet.
Gespräch buchenDen Termin wählen Sie auf book.synafloat.com.

Sie sprechen mit Dr. Michael BlankDer Gründer forscht seit 2017 zur partikelbasierten Schmelzbadsimulation und hat darüber promoviert.