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Synafloat
Gespräch buchen
Im Gespräch klären wir, ob die Simulation Ihre Parameterfrage beantwortet.

Simulationssoftware für Laser-DED mit Draht oder Pulver

Parameter für Ihr Bauteil, vor dem nächsten Druck

Im Pilotprojekt berechnen wir Parameter für Ihr Bauteil und liefern sie als angepasste Maschinendatei, die Ihr Team vor dem Druck prüft. Den Umfang legen wir je Anfrage fest.

Das Angebot erstellen wir individuell je Anfrage.

Angaben und Daten

Für das erste Gespräch genügen nicht vertrauliche Angaben: Bauteil und Parameterfrage, Maschine, Werkstoff, Draht oder Pulver.

Wir prüfen Eignung und Daten, auch den G‑Code-Dialekt Ihrer Steuerung.

Je nach Anfrage senden Sie zum Beispiel

  • die Datei aus Ihrem CAM, mit Bahn und aktuellen Parametern
  • Maschine, Werkstoff, Draht oder Pulver, Aufbau und geforderte Schichthöhe
  • soweit vorhanden: eine gemessene Schweißspur, etwa ein Querschliff

Abgleich mit Ihrer Messung

Wir gleichen das Modell mit Messungen von Ihrer Maschine ab, etwa mit einem Querschliff. Ohne Messung wird das Pilotprojekt zu einer explorativen Studie, die simulierte Trends ohne kalibrierten Vergleich liefert.

Mit oder ohne Messung
WegWennErgebnis
Kalibrierteine gemessene Schweißspur mit Messverfahren, Einheiten und Unsicherheit vorliegt.Gemessene und simulierte Kontur, ihre Abweichung und Unsicherheit, dazu die simulierten Trends.
Explorativkeine dokumentierte Messung vorliegt.Simulierte Trends, Werkstoff- und Datenlücken und die Messung, die für einen kalibrierten Vergleich fehlt.

Beim Kalibrieren passen wir das Modell an Ihre gemessene Schweißspur an.

Parameter für die ganze Bahn

Wir simulieren Parameterstrategien für die ganze Bahn, jede mit einem anderen Temperaturziel bei gleicher Schichthöhe. Die Software passt Laserleistung, Vorschub und Werkstoffzufuhr entlang der Bahn an.

Ein angepasster Parametersatz aus dem Demonstrator, kein Ergebnis eines Pilotprojekts.

Übergabe

Ihr Team erhält die angepasste Maschinendatei, prüft sie vor dem Druck und fährt den Druck auf Ihrer Maschine.

Zur Übergabe gehören, je nach Anfrage

Angepasste Maschinendatei (G‑Code)
Ein Arbeitsergebnis für Ihre weitere Prozessentwicklung, das Ihr Team prüft.
Bericht
Der Vergleich der Strategien mit Annahmen, Modellgrenzen und Unsicherheit.
Druckplan und Auswertungsgespräch
Ein Plan für Ihren Druck, danach ein Gespräch zu den Ergebnissen.
Werkzeugkopf mit Drahtzufuhr über der Bauplatte, darunter orange das Bauteil mit der Bahn aus der Maschinendatei in einer Begrenzungsbox.

Plattform, Bildschirmfoto

Plattform-Editor: Werkzeugkopf mit Drahtzufuhr über der Bahn aus der Maschinendatei.

Bereits heute berechnen wir im Pilotprojekt optimierte Prozessparameter für Sie, auf Basis von Simulationsstudien, die wir mit Ihren Messungen kalibrieren. Künftig nutzt Ihr Team dieselbe Software über den Browser.

Plattform: in Entwicklung

Grenzen des Pilotprojekts

Die Simulation berechnet mögliche Parameter für Ihr Bauteil, ersetzt aber weder den Druck noch die Qualifizierung.

Schema, Illustration

Wir simulieren

Angepasste Maschinendatei (G‑Code)

Übergabe

Ihr Team

prüft
Maschinendatei, Maschinensicherheit und Betriebsgrenzen vor dem Druck.
fährt
den Druck auf Ihrer Maschine und misst das Ergebnis.
verantwortet
die Qualifizierung im eigenen Qualitätssystem.
Aufgabenteilung im Pilotprojekt, schematisch
Separat bewertet
Neue Kalibrierung, weitere Anwendungen, Zertifizierung.
Nicht zugesagt
Die Qualifizierung Ihres Bauteils, ein kalibrierter Vergleich ohne Messung und Einsparungen als Ergebnis. Bauzeit, Energie oder die Zahl der Drucke sind kein vertragliches Ergebnis.

Drei Zielgruppen

Prozessentwicklung beim Lohnfertiger
Wenn ein neues Bauteil in die Qualifizierung geht, brauchen Sie einen Parametersatz für den nächsten Druck.
Anwendungstechnik beim Maschinenhersteller
Wenn ein Kunde sein Bauteil auf Ihre Maschine bringt, brauchen Sie Parameter für seine Bahn.
F&E und Qualifizierung
Sie brauchen nachvollziehbare Parameter und eine Begründung, bevor der Druck läuft.

Fragen zum Pilotprojekt

Ist das KI?

Nein. Die Software ist eine physikbasierte Simulation, die das Schmelzbad netzfrei mit frei beweglichen Partikeln abbildet (SPH). Mit Messungen von Ihrer Maschine kalibrieren wir die Simulation auf Ihre Maschine und Ihren Werkstoff.

Wem gehören meine Daten und die Maschinendatei?

Wir beanspruchen keine Rechte an Ihren Daten und nutzen sie nur, um Ihr Projekt durchzuführen. An den Ergebnissen, auch an der Maschinendatei, erhalten Sie mit vollständiger Bezahlung ein zeitlich unbeschränktes Recht, sie für Ihren Betrieb zu nutzen und anzupassen.

Sprechen wir über Ihr Bauteil

Im ersten Gespräch klären wir, ob die Simulation Ihre Parameterfrage beantwortet.

Gespräch buchen

Den Termin wählen Sie auf book.synafloat.com.

Anfrage über das Kontaktformular

Sie sprechen mit Dr. Michael BlankDer Gründer forscht seit 2017 zur partikelbasierten Schmelzbadsimulation und hat darüber promoviert.

Förderung

EXIST – from science to business
Gefördert im Rahmen des EXIST-Gründungsstipendiums am Lehrstuhl FAPS der FAU, Förderzeitraum 09/2025 bis 08/2026.
FAU – Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergFAPS – Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik der FAU

Partner: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Synafloat ist eine Ausgründung aus der FAU.

ESA BIC Northern Germany

Seit November 2026 im ESA Business Incubation Centre in Bremen.